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3.3 „Ich tu ja nichts Verbotenes“ – Datenschutz und Demokratie

Stiftung Friedliche Revolution

Angesichts immer neuer Enthüllungen über die Arbeit der NSA wollen wir die Frage stellen, warum Überwachung bzw. das ständige Ausspähen und damit auch Kontrollieren jeglicher Aktivitäten von BürgerInnen und PolitikerInnen demokratiefeindlich ist.

Nach einer kurzen Vorstellung der Stiftung Friedliche Revolution und des Filmpreises "Leipziger Ring" wird ein Auszug des Films "Citizenfour" gezeigt. Dieser soll uns dazu anregen, eine lebhafte Debatte über den Zusammenhang von Überwachung und Gefährdung der heutigen Demokratie zu führen. Des Weiteren soll ein historischer Zusammenhang zur Arbeit der Stasi in der DDR hergestellt werden.

ReferentInnen: Michael Kölsch, Susanne Lantermann

Workshopsprache: Deutsch

Webseite: http://www.stiftung-fr.de/

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