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Gepostet von am 25. September 2015 in Allgemein

Politische Arbeit scheint unattraktiv

Politische Arbeit scheint unattraktiv

Die Eröffnung der Demokratiekonferenz 2015 zeigt: Unpolitisch, das ist diese Generation ganz sicher nicht. Ein Bericht von Lisa Marleen Allisat.

Singapur, Budapest, Serbien, Ukraine, Deutschland, Belgien und die Niederlande. Was haben diese Länder gemeinsam? Nichts? Doch! Aus ihnen kommen die Teilnehmer der 4. Internationalen Demokratiekonferenz 2015. 380 von Ihnen haben sich nach Leipzig auf den Weg gemacht.

Und da sagen Erwachsene, die Jugend sei „unpolitisch“. Nein ist sie nicht, aber die politische Arbeit scheint „von Grund auf uIMG_1981nattraktiv“, sagen Pauline Zeidler und Sinah Al-Mousawi vom Jugendparlament Leipzig. Die Politiker im Bundestag streiten sich doch nur, wer will so etwas schon? „Man muss mit allen produktiv zusammen arbeiten“, meinen die Freundinnen, eine ist von der Linken, eine von der CDU. Zusammenarbeit wird auch bei Christopher Stäglich, Gewinner von „Jugend debattiert“, groß geschrieben. „Die Politik interessiert sich für uns.“, meint er. Und wenn man die Möglichkeiten, die sie einem bieten, nicht nutze, würden Politiker sich auch irgendwann fragen, ob sie Jugendlichen diese Möglichkeiten überhaupt zur Verfügung stellen sollten, sagt er. Möglichkeiten zur politischen Teilhabe von Jugendlichen werden auf der Demokratiekonferenz in 16 verschiedenen Workshops aus 6 Themenbereichen vorgestellt und hoffentlich auch in Projekten umgesetzt. Wir, als Jugendredaktion sind dabei und haben ein paar Teilnehmer gefragt, wie demokratisch sie sind.





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